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17.09. 8a besucht Sprachcamp in Thüringen

"There is a first time for everything."

Unter diesem wise saying wurde die Klasse 8a des LGD auf der diesjährigen Language Farm begrüßt. Tatsächlich war es nach zwei Jahren Corona das erste Mal, dass ein solches Sprachcamp wieder im Rahmen des bilingualen Unterrichts für unsere Schule stattfinden konnte.

In den kommenden Tagen stand ein multisensorisches Lernkonzept für die Schüler und Schülerinnen auf dem Programm. Dabei arbeiteten die Jugendlichen in Gruppen von sechs bis sieben Teilnehmern mit Muttersprachlern aus Arizona, Wisconsin, Australien und Spanien zusammen und lernten, sich auf unterschiedlichen Wegen mit der englischen Sprache zu befassen. In diesen Projektgruppen entstanden unter anderem kleine Theaterstücke, selbstverfasste Songs, amerikanische Speisen, expressive Kunst oder Rollenspiele. Gemeinsam mit ihrem leitenden „Coach“ und den dazugehörigen „Counsellors“ lernten sie etwas über deren Kultur und die Regeln von typisch englischen Sportarten wie Baseball, Capture the Flag oder Blackjack. Abendliche Aktivitäten wie eine Nachtwanderung, ein Filmabend und Lagerfeuer mit Songs rundeten das Programm ab.
Gemeinsam wurde frisch gekocht, gespült, gefegt, Holz gehackt, aber vor allem viel gelacht und gelernt. So resümierte die Klasse nach der Präsentation der Projektgruppen, dass sie vor allem die Projekte spannend und abwechslungsreich fanden und sie zum Beispiel „nie gedacht hätten, dass sie so etwas wie einen eigenen Song machen könnten“.

Am Freitag hieß es dann Koffer packen und „goodbye“, doch wurden wir nicht ohne eine letzte Lebensweisheit entlassen: „The song has ended but the melody lingers on“. In diesem Sinne hoffen wir, dass allen Teilnehmern diese Woche und die damit verbundenen Erlebnisse und Erfahrungen in guter Erinnerung bleiben.

Herr Landau und Frau Voigtländer